WEN JUCKT´S

Danny DeVito hat in dem Film “Das Geld anderer Leute (Other People’s Money)” aus 1991 einfach einen Meilenstein gesetzt, an dem sich andere erstmal messen müssen. Seine Rede vor der Aktionärsversammlung der Firma “New England Cable and Wire” ist eine Legende – und ein krasses Beispiel für den Heuschrecken-Kapitalismus der Neunziger Jahre. Genießt die Szene! Sie wird (spätestens jetzt) eure Augen öffnen! Grüße an alle User meines Forums! Graf von K* – Admin

11.11.2010 – Was Hochtief droht, hängt wie ein Damokles-Schwert über vielen börsennotierten Unternehmen. Der Zugang zum Kapitalmarkt ist zwar gesichert, wodurch sich die Situation auf den ersten Blick verbessert. Doch zugleich ist die Bedrohung allgegenwärtig. Gemeint ist die Gefahr des Aufkaufs, der feindlichen Übernahme oder gar der Plünderung. Ein wesentliches Problem ist das deutsche Aktien- und Kapitalrecht selbst, das hierfür eine nicht minder schwere Voraussetzung schafft: Es zwingt die börsennotierten Unternehmen, übernahmeoffen zu sein — und dies um jeden Preis.
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Kommentare: 8

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Ja-bestens mein lieber!
Ist allerdings schwer zuerraten,
wem juckt’s?

Aquarienfreund1909
 

Bei 9:14 fällt der entscheidende Ausdruck!

antifafubel
 

@MrNachdenker66 häh gehts noch?

MrNachdenker66
 

Die Linken wollen den Begriff “Rasse” abschaffen.

Frei nach Astrid Lindgren machen sich die Linken eben die Welt, wie sie ihnen gefällt. Was es nicht geben darf, gibt es eben nicht. So einfach ist das! Dabei schrecken sie auch nicht vor Gewalt, quasidiktatorischen Methoden und der Einschränkung der Demokratie zurück!

fishtownrocker
 

und immerwieder diese zwischenrufe…. keinen anstand und mangelden respekt vor dem volk, das ja auch die vertreter der linken in dieses parlament gewählthat, nenn ich das! hat hier irgentjemand schonmal einen linken abgeordneten gesehen bzw gehört der dazwischen gerufen hätte… ich denke nein!

(X) DIE LINKE

MarkusW1983
 

“Kapitalrecht” sind für mich 2 Dinge die nicht zusammen passen.

hij0sdelachingada
 

Ich kenne zwar den politischen Background des Herrn Troost nicht, aber in meinen Ohren klingen seine Worte wie die Worte eines ehemaligen SPDlers der aus Frust über den falschen Kurs die Partei verlassen hat. Gibt ja viele Leute in der Linken die einen “SPD-Hintergrund haben”. Solchen Menschen dann vorzuhalten, sie hätten Sympathien für SED-Gedankengut is in meinen Augen absurd, wenn auch ein beliebtes Mittel der pol. Gegner, die der Partei schaden wollen.

 

Schöne Rede, Danke schön!

 

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